Private Rentenversicherung Vergleich - Testsieger Tarife

Mit einer privaten Rentenversicherung entscheiden Sie sich als Sparer für eine Form der privaten Altersvorsorge, die auf eine bestimmte Laufzeit ausgelegt ist. Durch die monatliche Besparung kommt auf einer gewissen Laufzeit eine tolle Summe zusammen. Hier erhalten sie im Rentenalter eine lebenslange private Rente. Durch einen Vergleich der privaten Rentenversicherung wissen Kunden bereits bei Vertragsabschluss, wie hoch ihr Kapital / ihre Rente mindestens ausfällt zum Laufzeitende. Mit Rentenbeginn besteht die Wahl zwischen einer einmaligen Auszahlung oder einer monatlichen Rente. Hier kann auch das Geld "liegen gelassen werden" und verzinst sich somit weiter. So viel Flexibilität bietet längst nicht jede private Altersvorsorge. Um sich einen Überblick über empfehlenswerte Tarife zur privaten Rentenversicherung zu verschaffen, helfen unterschiedliche Tests. Dabei werden häufig mehrere Testsieger aufgrund der verschiedenen Varianten dieser Altersvorsorge ermittelt. 

Welche Privaten Rentenversicherungen gibt es?

Bei der privaten Rentenversicherung besteht eine breite Auswahl zwischen verschiedenen Sparformen: Von klassischen Tarifen über Mischformen bis hin zu fondsgebundenen Angeboten lässt sich für jeden Menschen eine optimale private Rentenversicherung finden. Wir zeigen Ihnen welche Versicherer die besten Tarife bieten für eine private Rentenversicherung. Private Rentenversicherungen zahlen bis zum Lebensende einen monatlichen Betrag an den Versicherten aus. Damit galten sie lange als Grundpfeiler der privaten Altersvorsorge. Sie kommen in Varianten daher: als klassischer, fondsgebundener oder Vertrag der „neuen Klassik“. Lediglich als Riester-, Rürup oder betriebliche Altersvorsorge kann ein Abschluss sinnvoll sein. Für die Altersvorsorge gibt es Alternativen

Private Rentenversicherungen im Vergleich: Starke Tarife 2020

Die jeweiligen privaten Rentenversicherungen wurden in eine von fünf Klassen eingeteilt. Neben klassischen und fondsgebundenen Tarifen wurde auch solche der sogenannten "Neuen Klassik" auf den Teststand gebracht. Diese bieten hierzu keinen Garantiezins mehr, können aber durch eine flexiblere Anlage der eingezahlten Beiträge eine höhere Überschussbeteiligung erzielen. Daneben standen garantieorientierte sowie beitragsorientierte hybride Rentenversicherungen auf dem Prüfstand. Bei letzteren entscheiden Kunden selbst, wie viel ihres Geldes in Fondsanlagen wandert und wie viel als Sicherungsvermögen investiert wird.


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Wie hoch sollte der Beitrag für die private Rentenversicherung sein?

Der Beitrag zur privaten Rentenversicherung sollte in etwa zehn Prozent des Bruttoeinkommens betragen, so die Stiftung Warentest.

Als Experten empfehlen wir, dass Ihre Altersbezüge in Summe in etwa Ihrem früheren Nettoeinkommen entsprechen. Denn die gesetzliche Rente ist nicht mehr ausreichend. Die Beiträge steigen, zugleich sinkt das Rentenniveau. Die Inflation verschärft die Situation, weil erworbene Rentenansprüche in der Zukunft real deutlich weniger wert sein werden. Zudem hat der Gesetzgeber im Alterseinkünftegesetz in Bezug auf die gesetzliche Rente festgelegt, dass die Rentenzahlungen nach und nach stärker besteuert werden. Jahrgänge, die 2040 oder später in Ruhestand gehen, müssen demnach ihre komplette Altersrente versteuern.

 

Stiftung Warentest: "Die gesetzliche Rente allein wird im Alter für viele nicht ausreichen." (07/2018, test.de)

 Stiftung Warentest: “Wer sich privat versichert, hat eine große Auswahl an Angeboten. [...] Deshalb ist es wichtig, vor dem Abschluss zu vergleichen.” (08/2018, test.de)

 

Dazu kommt: Die Lebenserhaltungskosten von Rentnern können stark schwanken. Während manche laufende Ausgaben wegfallen, wie beispielsweise Fahrtkosten zum Arbeitsplatz oder Kosten für Arbeitskleidung, können einige Posten allerdings auch deutlich ansteigen - etwa die Ausgaben für Gesundheit und Pflege. Umso wichtiger ist eine vorausschauende Vorsorge.

 

Möchten Sie den persönlichen Bedarf optimal bestimmen, so empfiehlt sich ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch. Füllen Sie hierzu das Kontaktformular aus und wir melden uns innerhalb 24 Stunden.

Wie wird die private Rentenversicherung ausgezahlt?

Für eine Auszahlung der privaten Rentenversicherung gibt es verschiedene Möglichkeiten: Bei der aufgeschobenen Rente kann der Versicherte wählen, ob er sich das angesparte Kapital als lebenslange Rente auszahlen lässt oder ob er sein Kapitalwahlrecht nutzt. Die letzte Option bedeutet, dass er das Geld auf einmal ausbezahlt. Wichtig: Eine Rentenzahlung ist in aller Regel steuerlich günstiger als eine Auszahlung auf einen Schlag. Wer sich für die Rentenzahlung entscheidet, die sogenannte Leibrente, kann oft zwischen einer dynamischen und einer konstanten Rente wählen. Bei der konstanten Rente soll die Zahlung während der gesamten Rentenphase gleich hoch bleiben. In die Rentenhöhe wird bereits eine prognostizierte Überschussbeteiligung für die gesamte Rentenzeit mitkalkuliert.

 

Treten die Erwartungen nicht ein, ist es möglich, dass die Rente gesenkt wird. Die konstante Rente verliert durch die Inflation mit der Zeit an Wert. Die dynamische Rente fällt zum Rentenbeginn etwas niedriger aus als die konstante Rente. Allerdings steigt sie mit der Zeit an, sofern es die erwirtschafteten Überschüsse der Versicherung zulassen. Gesenkt werden kann die Rente nicht mehr. Aufgrund der Anpassung verliert die Rente durch die Inflation weniger an Wert. Sie lohnt sich vor allem, wenn jemand sehr alt wird. Eine Mischform der beiden Auszahl-Varianten ist die teildynamische Rente. Ein Teil der Überschüsse ist dabei dynamisch und kann nicht abgesenkt werden. Ein anderer Teil wird vor Rentenbeginn hochgerechnet und kann wieder gesenkt werden, falls die Überschüsse nicht zur Finanzierung ausreichen.